Frauen bereiteten gemeinsam den Weltgebetstag vor

Pressemitteilung 11. Januar 2020

Ökumenisches Treffen mit Teilnehmerinnen aus Gemeinden im Landkreis Leer

kkl Leer. Viele Anregungen für die Gestaltung der Gottesdienste  am 6. März konnten die Frauen in ihre Gemeinden mitnehmen, die zur Weltgebetstagswerkstatt in der Evangelisch-methodistischen Kirche Leer zusammengekommen waren. Monika Pohl und Gabriele Fellenberg hatten im Namen der gastgebenden Kirchengemeinde etwa 60 Teilnehmerinnen begrüßt. Ein ökumenisches Team hatte das Treffen vorbereitet.
Die Liturgie für den Weltgebetstag kommt in diesem Jahr aus Simbabwe. Das Thema lautet „Steh auf und geh!“ und steht in der  Bibelstelle von der Heilung des Kranken am Teich Betesda im Johannes-Evangelium. „Die Frauen aus Simbabwe laden dazu ein, über Ausreden nachzudenken“, sagte Gabriele Fellenberg. Es sollten Anstöße dazu gegeben werden, Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung zu gehen.

Zu dem Vorbereitungsnachmittag hatten sich Frauen aus Wymeer, Weener, Bunde, Loga, Heisfelde, Holtland, Nortmoor, Logabirum und Jherings-/Boekzetelerfehn einladen lassen. Sie gehören methodistischen, lutherischen, katholischen, baptistischen, reformierten und altreformierten Gemeinden an.
Während des Beisammenseins erhielten die Teilnehmerinnen Informationen über das Land Simbabwe,  seine Geschichte, seine Menschen und ihren Glauben. Die Wirtschaft in dem afrikanischen Staat liege darnieder. Früher sei Simbabwe eine Kornkammer gewesen. Über 80 Prozent der Menschen seien Christen und eifrige Kirchgänger, hieß es.
Unter der schwungvollen Leitung von Christa Pollmann-Busch übten die Frauen mit viel Freude Lieder des Weltgebetstages ein. Begleitet wurden sie dabei von einem Instrumentalkreis mit Mitwirkenden aus verschiedenen Gemeinden.